Messung der Restspannung
Was sind Restspannungen?
Eigenspannungen (auch Restspannungen oder Initialspannungen genannt) sind Spannungen, die nach einer Bearbeitung im Material verbleiben. Diese können schädlich sein, da sie die Toleranz des Materials gegenüber äußeren Kräften verringern können. Oft stellen sie eine zusätzliche Belastung dar, der die Konstruktion standhalten muss. Im Kontext von Wälzlagern hingegen können Spannungen vorteilhaft sein, sofern es sich um Druckspannungen handelt, die so an der Oberfläche lokalisiert sind, dass sie die Kontaktbelastungen kompensieren.
Die Messung von Eigenspannungen wird unter anderem bei Schweißkonstruktionen, Maschinenteilen (Zahnräder, Turbinenschaufeln, Nockenwellen), Walzen von Walzwerken sowie in Oberflächenschichten nach der Wärmebehandlung eingesetzt.
Die Messung von Eigenspannungen erfolgt mithilfe eines Röntgendiffraktometers, das speziell für die Bestimmung von Eigenspannungen und des Gehalts an Restaustenit konzipiert ist.
Die Untersuchungen werden sowohl an kleinen Laborproben als auch an großen Industriestrukturen durchgeführt. Dank mobiler Technik besteht zudem die Möglichkeit, die Messung der Eigenspannungen direkt beim Kunden vor Ort vorzunehmen.
Das Ergebnis der Messung ist ein konkreter Wert in MPa/mm2, wobei zwischen Druckspannungen (negative Spannungen) und Zugspannungen (positive Spannungen) unterschieden wird.
Wir bieten Röntgenuntersuchungen in folgenden Bereichen an:
Pomiar zawartości austenitu szczątkowego
Określanie naprężeń własnych (I-go rodzaju) w wybranych kierunkach
Określanie naprężeń własnych, jako profilu głębokości ( 0 ÷ 250 µm)
Wyznaczanie tensora naprężeń własnych
Określanie naprężeń II-go rodzaju i wielkości bloków krystalitów
Badanie składu fazowego – analiza fazowa
Badanie wielkości agregatów krystalicznych w tworzywach sztucznych
Jeśli jesteś zainteresowany naszymi usługami, zachęcamy do kontaktu
+ 48 781 820 143
biuro@spcenter.pl




